Meine Bücher

An diesen Büchern habe ich mitgearbeitet oder sie veröffentlicht.

Die tote Kuh kommt morgen rein: Ein Reporter muss aufs Land

Die tote Kuh kommt morgen rein - Ralf Heimann Jörg Diehl hat für SPIEGEL ONLINE über das Buch geschrieben, Volker Petersen für n-tv.de, Thomas Knüwer in seinem Blog Indiskretion Ehrensache. Mit Mathias Budzinski bin ich für einen WEST-ART-Beitrag am Rande von Münster über eine Wiese geirrt. Während die Kamera lief, stellte sich hinter uns eine Kuh-Herde auf, und ich schätze, wenn es in diesem Moment irgendwo geknallt hätte, wäre ich jetzt tot – Mathias Budzinski allerdings auch. Bei Thorsten Kambach und Swantje Diepenhorst im Stadtgeflüster TV haben wir so nach einer Stunde die Kamera ausgestellt und dann noch den ganzen Abend an diesem Tisch gesessen. Das war sehr toll.

Lepra-Gruppe hat sich aufgelöst: Perlen des Lokaljournalismus

Perlen des Lokaljournalismus - Ralf Heimann

Ein paar Tage, bevor das Buch im September 2015 erschien, durften Jörg und ich es bei TV Total vorstellen. Stefan Raab hat den netten Satz gesagt: “Wenn Sie ein bisschen Spaß in Ihrem Leben brauchen, dann kaufen Sie sich dieses Buch.” Danach stand es in den Amazon-Verkaufscharts auf Platz 3. Wir waren etwas baff, und das blieb dann auch erst mal so. Am Morgen des ersten Verkaufstags war es bei Amazon ausverkauft, eine Woche später stand es in der Spiegel-Bestsellerliste. Etwas ausführlicher haben wir bei WDR5 in der Redezeit über die Perlen des Lokaljournalismus gesprochen. Und was sonst noch dazu erschienen ist, sammeln wir auf dieser Seite.

Bauchchirurg schneidet hervorragend ab: Perlen des Lokaljournalismus

Inzwischen haben Jörg und ich so viele Zeitungsausschnitte zusammen, dass wir damit wahrscheinlich eine Wohnung tapezieren könnten, aber wir haben uns doch erst mal für ein zweites Buch entschieden. Die Zeitungsausschnitte kommen noch immer täglich rein. In Jörgs Ordner liegen mittlerweile über 3000. Daher war die Auswahl diesmal noch etwas größer, und ich finde, das zweite Perlen-Buch ist noch etwas besser geworden als das erste. Wäre natürlich schön, wenn das nicht nur mein Eindruck wäre. Es hat jedenfalls ganz gut angefangen. Auch der zweite Band stand fünf Tage nach Erscheinen auf der  SPIEGEL-Bestseller-Liste. Bestellen kann man das Buch hier.

Von Süßigkeiten bekommt man Karisma: O-Töne aus dem Kinderzimmer

Dann gibt es noch die Facebook-Gruppe “O-Töne aus dem Kinderzimmer“. Dort sammle ich Kinder-Zitate, die, obwohl ich das anfangs auch nicht gedacht hätte, manchmal ja wirklich sehr witzig sind. Mittlerweile helfen noch viele andere mit. Und auch daraus ist ein Buch entstanden. Mark Bourichter hat in der STERN-Kolumne seines Magazins Daddylicious über die Gruppe geschrieben. Sebastian Fiebrig hat für Buzzfeed die 23 Sprüche rausgesucht, die ihm am besten gefallen haben. Diese Auswahl hier ist bei Netmoms erschienen, diese hier im Magazin Familie.de, und diese hier habe ich auch noch gefunden. Das Buch kann man hier bestellen. 

Gefühlte Wahrheit: Unser Leben in unterhaltsamen Dialogen

Gefühlte Wahrheit - Mitarbeit: Ralf Heimann

Ungefähr einmal im Monat schicke ich dem Magazin der Süddeutschen Zeitung Beiträge für die Rubriken “Die drei großen Lügen” und “Gefühlte Wahrheit“. Als ich das Ende 2014 zum ersten Mal versuchte, dachte ich: Das kann ja wohl nicht so schwer sein. Mittlerweile bin ich von diesem Gedanken wieder runter. Es ist von allen Tätigkeiten, mit denen ich Geld verdiene, wahrscheinlich die anstrengendste, andererseits aber auch eine der schönsten. Marc Baumann, Wolfgang Luef, Till Krause und Max Fellmann haben aus den Gefühlten Wahrheiten im SZ-Magazin ein Buch gemacht, und ich freue mich sehr, dass einige Beiträge von mir dabei sind. Dieses Buch bekommt man hier.

Hier ist alles Banane – Erich Honeckers geheime Tagebücher 1994 – 2015

Erich Honeckers Tagebücher - Ralf HeimannIm Sommer 2015 sprachen Daniel Wichmann und ich über Margot Honecker. Uns war wieder eingefallen, dass sie noch lebte oder leben musste, und wir stellten uns vor wie sie morgens am Computer sitzt, den Browser öffnet, sich einen Überblick über die Nachrichtenlage in Westdeutschland verschafft und danach erst mal ein Schnäpschen braucht. Wir malten uns alles aus, bis wir uns sicher waren, dass sie die ganzen Jahre unmöglich alleine in ihrem Reihenhaus überlebt haben konnte. Erich musste also noch da sein. So begannen unsere Recherchen, und irgendwann stießen wir auf die Tagebücher, die zwei Wochen vor Erich Honeckers 104. Geburtstag veröffentlicht wurden. Der STERN berichtete natürlich als Erstes über die Entdeckung. Und weil sich in der Bevölkerung hartnäckig das Gerücht hielt, es könnte sich hier um einen Betrug handeln, schrieb schließlich auch der SPIEGEL über die Honecker-Tagebücher, und das nahm die Süddeutsche Zeitung zum Anlass für einen Beitrag. In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung nannte Peter Lückemeier das Buch eine “gut gemachte, kenntnisreiche Satire”(hier für 45 Cent bei Blendle). Hier kann man es kaufen, auch als Hörbuch. Die Lieferzeit beträgt zwei bis vier Jahre.

Zentralfriedhof wie ausgestorben: Perlen des Lokaljournalismus

Der dritte Band der Perlen des Lokaljournalismus ist fertig, muss aber noch reifen. Im Dezember ist er dann hoffentlich gut durchgehangen. Verkaufsstart ist – ich gehe mal davon aus, dass sich daran nichts mehr ändert – der 10. Dezember 2018. Vorbestellen kann man das Buch schon jetzt.  Wer so lange nicht mehr warten möchte, kann sich in der Zwischenzeit mit Jörgs Buch “Polizei überwältigt Stofftier – Kurioses aus der Presseschau” bei Laune halten – oder, falls es ganz dringend ist, mit der Facebook-Seite Perlen des Lokaljournalismus, auf der so gut wie jeden Tag neue Perlen erscheinen. 

Das Erdgeschoss ist im 3. Stock: Perlen aus der Schilderwelt

Wenn sich herumspricht, dass man etwas sammelt, hat das einen schönen Nebeneffekt: Die Menschen schicken einem diese Dinge, wenn sie sie irgendwo finden. In unserem Fall hat sich das mittlerweile so glücklich entwickelt, dass wir Ansprechpartner für alles Mögliche geworden sind, was nicht so ganz optimal läuft. Daraus ist eine zweite Facebook-Gruppe entstanden, die “Kurioses aus der Presseschau” heißt, zu der es mittlerweile ebenfalls ein Buch gibt, und inzwischen gibt es sogar eine dritte. Auf der Facebook-Seite „Hinweisheiten“ sammeln wir Schilder, die wir in irgendeiner Weise für witzig heißen. Das Buch dazu wird heißen: „Das Erdgeschoss ist im 3. Stock – Perlen aus der Schilderwelt“. Und das wird am 8. Juli 2019 erscheinen.

Lesungen

Ich lese gern aus meinen Büchern vor. Hier kann man sich ansehen, wie das aussieht. Das Video ist entstanden beim Hate-Slam des Nordbayerischen Kuriers, wo ich zusammen mit Christian Jakubetz zu Gast war, der in den ersten Sekunden zu sehen ist.

Vorträge

Über Themen, mit denen ich mich einigermaßen auskenne, halte ich auch Vorträge. Zum Beispiel über Fehler  – warum sie so gerne gemacht werden, wie man sie verhindert, und warum man sie trotzdem nie loswird.

Seminare

Und was ich gelernt habe, gebe ich auch weiter. Zum Beispiel, wie man verständlich schreibt, und wie man verhindert, dass die eigenen Texte später in unseren Büchern stehen. Ich erkläre aber auch gern, wie man Geschichten findet und erzählt, oder wie man Texte fürs Netz schreibt. Diese Seminare biete ich für Journalisten und Öffentlichkeitsarbeiter an.

Und dann sollte ich vielleicht noch verraten, wie man mich erreicht. Hier finden Sie ein Kontaktformular. Oder rufen Sie an. Meine Nummer ist: 0178 / 35 210 97.

TEDx Münster

18 Minuten Zeit, um eine Idee zu erklären, die etwas verändern kann. Das ist der Gedanke der TED-Konferenz und des regionalen Ablegers TEDx. Seit Februar 2016 organisiere ich zusammen mit Freunden die TEDxMünster. Geld bekommen weder wir, die Veranstalter, noch die Redner. Im Juni 2015 habe hier hier, damals noch als Teilnehmer, über die Konferenz geschrieben.

Im Netz

Wir schicken wen – Stilblüten aus der Zeitung

Ein Blog, über alles, was bei der Zeitung so schiefgehen kann. Meedia hat darüber berichtet. Tobias Gillen für Basic Thinking. Petra Schwegler für die Werben & Verkaufen. Und bei Stefan Raab war ich mit dem Kram auch.

Unfreiwillige Projekte

In Neuenkirchen ist vor ein paar Jahren ein Blumenkübel umgefallen.