Meine Bücher

All das hier kann man kaufen. Bücher und Kalender. Einige sind von mir, einige habe ich zusammen mit Kollegen gemacht, an einem Buch und den Kalendern habe ich mitgearbeitet.

Die tote Kuh kommt morgen rein: Ein Reporter muss aufs Land

Die tote Kuh kommt morgen rein - Ralf Heimann Jörg Diehl hat für SPIEGEL ONLINE über das Buch geschrieben, Volker Petersen für n-tv.de, Thomas Knüwer in seinem Blog Indiskretion Ehrensache. Mit Mathias Budzinski bin ich für einen WEST-ART-Beitrag am Rande von Münster über eine Wiese geirrt. Während die Kamera lief, stellte sich hinter uns eine Kuh-Herde auf, und ich schätze, wenn es in diesem Moment irgendwo geknallt hätte, wäre ich jetzt tot – Mathias Budzinski allerdings auch. Bei Thorsten Kambach und Swantje Diepenhorst im Stadtgeflüster TV haben wir so nach einer Stunde die Kamera ausgestellt und dann noch den ganzen Abend an diesem Tisch gesessen. Das war sehr toll. Im Jahr 2018 ist zum Buch dann noch ein Hörbuch erschienen, das kann man kaufen oder bei Spotify hören.

Lepra-Gruppe hat sich aufgelöst: Perlen des Lokaljournalismus

Perlen des Lokaljournalismus - Ralf Heimann

Ein paar Tage, bevor das Buch im September 2015 auf den Markt kam, durften Jörg und ich es bei TV Total vorstellen. Stefan Raab hat den netten Satz gesagt: “Wenn Sie ein bisschen Spaß in Ihrem Leben brauchen, dann kaufen Sie sich dieses Buch.” Danach stand es in den Amazon-Verkaufscharts auf Platz 3. Wir waren etwas baff, und das blieb dann auch erst mal so. Am Morgen des ersten Verkaufstags war es bei Amazon ausverkauft, eine Woche später stand es in der SPIEGEL-Bestsellerliste. Etwas ausführlicher haben wir bei WDR5 in der Redezeit über die Perlen des Lokaljournalismus gesprochen. Und was sonst noch dazu erschienen ist, sammeln wir auf dieser Seite.

Bauchchirurg schneidet hervorragend ab: Perlen des Lokaljournalismus

Inzwischen haben Jörg und ich so viele Zeitungsausschnitte zusammen, dass wir damit wahrscheinlich eine Wohnung tapezieren könnten, aber wir haben uns doch erst mal für ein zweites Buch entschieden. Die Zeitungsausschnitte kommen noch immer täglich rein. In Jörgs Ordner liegen mittlerweile über 3000. Daher war die Auswahl diesmal noch etwas größer, und ich finde, das zweite Perlen-Buch ist noch etwas besser geworden als das erste. Wäre natürlich schön, wenn das nicht nur mein Eindruck wäre. Es hat jedenfalls ganz gut angefangen. Auch der zweite Band stand fünf Tage nach Erscheinen auf der  SPIEGEL-Bestseller-Liste. Bestellen kann man das Buch hier.

Von Süßigkeiten bekommt man Karisma: O-Töne aus dem Kinderzimmer

Dann gibt es noch die Facebook-Gruppe O-Töne aus dem Kinderzimmer. Dort sammle ich Kinder-Zitate, die, obwohl ich das anfangs auch nicht gedacht hätte, manchmal ja wirklich sehr witzig sind. Mittlerweile helfen noch viele andere mit. Und auch daraus ist ein Buch entstanden. Mark Bourichter hat in der STERN-Kolumne seines Magazins Daddylicious über die Gruppe geschrieben. Sebastian Fiebrig hat für Buzzfeed die 23 Sprüche rausgesucht, die ihm am besten gefallen haben. Diese Auswahl hier ist bei Netmoms erschienen, diese hier im Magazin Familie.de, und diese hier habe ich auch noch gefunden. Das Buch kann man hier bestellen. 

Gefühlte Wahrheit: Unser Leben in unterhaltsamen Dialogen

Gefühlte Wahrheit - Mitarbeit: Ralf Heimann

Ungefähr einmal im Monat schicke ich dem Magazin der Süddeutschen Zeitung Beiträge für die Rubriken Die drei großen Lügen und Gefühlte Wahrheit. Als ich das Ende 2014 zum ersten Mal versuchte, dachte ich: Das kann ja wohl nicht so schwer sein. Mittlerweile bin ich von diesem Gedanken wieder runter. Es ist von allen Tätigkeiten, mit denen ich Geld verdiene, wahrscheinlich die anstrengendste, andererseits aber vielleicht auch die schönste. Marc Baumann, Wolfgang Luef, Till Krause und Max Fellmann haben aus den Gefühlten Wahrheiten im SZ-Magazin ein Buch gemacht, und ich freue mich sehr, dass einige Beiträge von mir dabei sind. Das Buch bekommt man hier.

Hier ist alles Banane – Erich Honeckers geheime Tagebücher 1994 – 2015

Erich Honeckers Tagebücher - Ralf HeimannIm Sommer 2015 sprachen Daniel Wichmann und ich über Margot Honecker. Uns war wieder eingefallen, dass sie noch lebte oder leben musste, und wir stellten uns vor wie sie morgens am Computer sitzt, den Browser öffnet, sich einen Überblick über die Nachrichtenlage in Westdeutschland verschafft und danach erst mal ein Schnäpschen braucht. Wir malten uns alles aus, bis wir uns sicher waren, dass sie die ganzen Jahre unmöglich alleine in ihrem Reihenhaus überlebt haben konnte. Erich musste also noch da sein. So begannen unsere Recherchen, und irgendwann stießen wir auf die Tagebücher, die zwei Wochen vor Erich Honeckers 104. Geburtstag veröffentlicht wurden. Der STERN berichtete natürlich als Erstes über die Entdeckung. Und weil sich in der Bevölkerung hartnäckig das Gerücht hielt, es könnte sich hier um einen Betrug handeln, schrieb schließlich auch der SPIEGEL über die Honecker-Tagebücher, und das nahm die Süddeutsche Zeitung zum Anlass für einen Beitrag. In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung nannte Peter Lückemeier das Buch eine “gut gemachte, kenntnisreiche Satire“. Hier kann man es kaufen, auch als Hörbuch. Die Lieferzeit beträgt zwei bis vier Jahre.

Zentralfriedhof wie ausgestorben: Perlen des Lokaljournalismus

Der dritte Band der Perlen des Lokaljournalismus ist fertig, muss aber noch reifen. Im Dezember ist er dann hoffentlich gut durchgehangen. Verkaufsstart ist – ich gehe mal davon aus, dass sich daran nichts mehr ändert – der 10. Dezember 2018. Vorbestellen kann man das Buch schon jetzt.  Wer so lange nicht mehr warten möchte, kann sich in der Zwischenzeit mit Jörgs Buch Polizei überwältigt Stofftier – Kurioses aus der Presseschau bei Laune halten – oder, falls es ganz dringend ist, mit der Facebook-Seite Perlen des Lokaljournalismus, auf der so gut wie jeden Tag neue Perlen erscheinen.

Gefühlte Wahrheit 2019 – Wochenkalender zum Aufstellen

Links neben meinem Schreibtisch steht im Regal ein Schnellhefter mit den Gefühlten Wahrheiten, die ich dem SZ-Magazin geschickt habe. Die E-Mails mit den Grafiken drucke ich aus und hefte sie zusammen mit meinen Schmierzetteln in den Ordner. Das mache ich, weil es mir meistens hilft, erst mal die alten Ideen durchzusehen, wenn ich auf neue kommen möchte. Auf der rechten Seite meines Schreibtisches steht seit ein paar Wochen der Wochenkalender mit den Gefühlte Wahrheiten, in dem auch einige Wahrheiten von mir sind. Der Kalender erinnert mich daran, dass ich bald mal wieder in den Ordner schauen müsste, um mir neue Wahrheiten ausdenken. Aber ich schätze, man kann ihn sich auch ganz gut einfach so auf die Fensterbank stellen. Hier kann man den Kalender bestellen. Und wer gern sehr weit in die Zukunft plant, bekommt hier auch schon den Kalender für das Jahr 2020.

Das Erdgeschoss ist im 3. Stock: Perlen aus der Schilderwelt

Wenn sich herumspricht, dass man etwas sammelt, hat das einen schönen Nebeneffekt: Die Menschen schicken einem diese Dinge, wenn sie sie irgendwo finden. In unserem Fall hat sich das mittlerweile so glücklich entwickelt, dass wir Ansprechpartner für alles Mögliche geworden sind, was nicht so ganz optimal läuft. Daraus ist eine zweite Facebook-Gruppe entstanden, die Kurioses aus der Presseschau heißt, zu der es mittlerweile ebenfalls ein Buch gibt, und inzwischen gibt es sogar eine dritte. Auf der Facebook-Seite Hinweisheiten sammeln wir Schilder, die wir in irgendeiner Weise für witzig heißen. Das Buch dazu wird heißen: Das Erdgeschoss ist im 3. Stock – Perlen aus der Schilderwelt. Und das wird am 8. Juli 2019 erscheinen.